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	<title>Kommentare zu: Gruß an Helene Hegemann</title>
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	<description>Satirisch-freche Welt- und Selbstbespiegelung für Leute mit Grips und Spaß an Sprache</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 08:20:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Johannis</title>
		<link>http://www.kassandrus.de/blog/gruss-an-helene-hegemann/comment-page-1#comment-2896</link>
		<dc:creator>Johannis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:20:10 +0000</pubDate>
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		<description>@Edit &#039;O:
Echt, findste öde? Schade, ich hab mir extra für anspruchsvolle Leute wie dich seit Jahren sooo viel Mühe gegeben. Hat wohl alles nix genutzt. Danke, du hast mir die Augen geöffnet. Werde den Blog deshalb morgen abschalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Edit &#8216;O:<br />
Echt, findste öde? Schade, ich hab mir extra für anspruchsvolle Leute wie dich seit Jahren sooo viel Mühe gegeben. Hat wohl alles nix genutzt. Danke, du hast mir die Augen geöffnet. Werde den Blog deshalb morgen abschalten.</p>
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		<title>Von: edit 'O</title>
		<link>http://www.kassandrus.de/blog/gruss-an-helene-hegemann/comment-page-1#comment-2895</link>
		<dc:creator>edit 'O</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:47:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hegemanns Statement von Buchmarkt.de klauen, ist aber auch nicht die feine Art. Johannis, Lügen bringt doch nichts. It doch nur peinlich. Egal, was für einen Wind du machst, die Hegemann wird davon nichts mitekommen.Öde Seite, die Du übrigens hier hast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hegemanns Statement von Buchmarkt.de klauen, ist aber auch nicht die feine Art. Johannis, Lügen bringt doch nichts. It doch nur peinlich. Egal, was für einen Wind du machst, die Hegemann wird davon nichts mitekommen.Öde Seite, die Du übrigens hier hast.</p>
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		<title>Von: Johannis</title>
		<link>http://www.kassandrus.de/blog/gruss-an-helene-hegemann/comment-page-1#comment-2894</link>
		<dc:creator>Johannis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:39:07 +0000</pubDate>
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		<description>@ Helene Hegemann:
Vielen Dank für deine ausführliche und augenscheinlich authentische Antwort. Ich find es gut, dass du deinen Fehler eingestehst, und dass nun in der zweiten Ausgabe deines Romans auch Airen als Inspirator genannt wird. Sicher hat dein Verlag jetzt reichlich Stress, genau wie du, aber so ist das eben in der Branche. Wächst auch wieder Gras drüber, und wer weiß, vielleicht ist es ja sogar gut für die Umsatzzahlen. Ich hoffe, meine moralinsaure Häme hat dich nicht allzusehr gekränkt, so sind wir unbekannten Nachtschattenschreiberlinge eben manchmal.

Weiterhin viel Erfolg, vielleicht les&#039; ich dein Buch sogar mal. (z.B. wenn du mir eins schickst)
Grüße von Johannis

@ alle anderen:
Nein, ich hab Helene nicht wirklich angemailt. Aber es war ziemlich viel Traffic heute abend, da hat sie wohl irgendwie Wind von meinem schulmeisterlichen Geblogge bekommen. Und nein, ich hab den Kommentar nicht selbst geschrieben. Mach ich doch schon seit Jahren nicht mehr, und so ganz ohne Absätze, das kann ich gar nicht.

PS: Wenn der Kommentar nicht von Helene ist, kann er eigentlich nur von &lt;a href=&quot;http://www.sheng-fui.de/ueber/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Lorenz Meyer &lt;/a&gt; sein. Lorenz, du verlogene alte Ratte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Helene Hegemann:<br />
Vielen Dank für deine ausführliche und augenscheinlich authentische Antwort. Ich find es gut, dass du deinen Fehler eingestehst, und dass nun in der zweiten Ausgabe deines Romans auch Airen als Inspirator genannt wird. Sicher hat dein Verlag jetzt reichlich Stress, genau wie du, aber so ist das eben in der Branche. Wächst auch wieder Gras drüber, und wer weiß, vielleicht ist es ja sogar gut für die Umsatzzahlen. Ich hoffe, meine moralinsaure Häme hat dich nicht allzusehr gekränkt, so sind wir unbekannten Nachtschattenschreiberlinge eben manchmal.</p>
<p>Weiterhin viel Erfolg, vielleicht les&#8217; ich dein Buch sogar mal. (z.B. wenn du mir eins schickst)<br />
Grüße von Johannis</p>
<p>@ alle anderen:<br />
Nein, ich hab Helene nicht wirklich angemailt. Aber es war ziemlich viel Traffic heute abend, da hat sie wohl irgendwie Wind von meinem schulmeisterlichen Geblogge bekommen. Und nein, ich hab den Kommentar nicht selbst geschrieben. Mach ich doch schon seit Jahren nicht mehr, und so ganz ohne Absätze, das kann ich gar nicht.</p>
<p>PS: Wenn der Kommentar nicht von Helene ist, kann er eigentlich nur von <a href="http://www.sheng-fui.de/ueber/" rel="nofollow">Lorenz Meyer </a> sein. Lorenz, du verlogene alte Ratte.</p>
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		<title>Von: Helene Hegemann</title>
		<link>http://www.kassandrus.de/blog/gruss-an-helene-hegemann/comment-page-1#comment-2893</link>
		<dc:creator>Helene Hegemann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:19:02 +0000</pubDate>
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		<description>Das sind diese Plagiatsvorwürfe - also wie das juristisch ist, weiß ich leider nicht so genau. Inhaltlich finde ich mein Verhalten und meine Arbeitsweise aber total legitim und mache mir keinen Vorwurf, was vielleicht daran liegt, dass ich aus einem Bereich komme, in dem man auch an das Schreiben von einem Roman eher regiemäßig drangeht, sich also überall bedient, wo man Inspiration findet. Originalität gibt’s sowieso nicht, nur Echtheit. Und mir ist es völlig egal, woher Leute die Elemente ihrer ganzen Versuchsanordnungen nehmen, die Hauptsache ist, wohin sie sie tragen. Von mir selber ist überhaupt nichts, ich selbst bin schon nicht von mir (dieser Satz ist übrigens von Sophie Rois geklaut) – ich habe eine Sprache antrainiert gekriegt als Kind und trainiere mir jetzt immer noch Sachen und Versatzstücke an, aber mit einer größeren Stilsicherheit. Das sind Formulierungen und Weltanschauungen und auch einfach bestimmte Floskeln, die mich prägen und weiterbringen in dem, was ich äußern und vermitteln will, und da beraube ich total schonungslos meine Freunde, Filmemacher, andere Autoren und auch mich selbst. Wenn da die komplette Zeit über reininterpretiert wird, dass das, was ich geschrieben habe, ein Stellvertreterroman für die Nullerjahre ist, muss auch anerkannt werden, dass der Entstehungsprozess mit diesem Jahrzehnt und den Vorgehensweisen dieses Jahrzehnts zu tun hat, also mit der Ablösung von diesem ganzen Urheberrechtsexzess durch das Recht zum Kopieren und zur Transformation. Ich selbst habe den Roman als „Lüge“ bezeichnet, das ist er auch, aber nur über die Lüge kommen wir der Wahrheit nahe. Das, was wir machen, ist eine Summierung aus den Dingen, die wir erleben, lesen, mitkriegen und träumen. Es gibt da ziemlich viel, was mit meinen Gedanken korrespondiert und sich in mein Gehirn einschreibt, dadurch aber gleichzeitig auch etwas komplett anderes wird. Ich bin nur Untermieter in meinem eigenen Kopf. Airen, von dem ich insgesamt eine Seite, ohne sie groß verändern zu müssen, regelrecht abgeschrieben habe, ist ein großartiger Schriftsteller, dessen Blog im Internet einen Teil der alternativen Lebensweise, über die ich berichten wollte, auf den Punkt gebracht hat, und mit dem ich über das Buch auch ein Stück weit versuche, in Kommunikation zu treten. Maurice Blanchot, Kathy Acker, Pascal Laugier, Jonas Weber Herrera und alle meine Freunde: Ich versuche, deren Fragestellungen weiterzuführen und mir selbst Antworten zu geben. Trotzdem habe ich natürlich einen legitimen Anspruch der Leute nicht berücksichtigt, weil mir die juristische Tragweite nicht bewusst und ich, so leid es mir tut, total gedankenlos und egoistisch war. Und obwohl ich meinen Text und mein Prinzip voll und ganz verteidige, entschuldige ich mich dafür, nicht von vorneherein alle Menschen entsprechend erwähnt zu haben, deren Gedanken und Texte mir geholfen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind diese Plagiatsvorwürfe &#8211; also wie das juristisch ist, weiß ich leider nicht so genau. Inhaltlich finde ich mein Verhalten und meine Arbeitsweise aber total legitim und mache mir keinen Vorwurf, was vielleicht daran liegt, dass ich aus einem Bereich komme, in dem man auch an das Schreiben von einem Roman eher regiemäßig drangeht, sich also überall bedient, wo man Inspiration findet. Originalität gibt’s sowieso nicht, nur Echtheit. Und mir ist es völlig egal, woher Leute die Elemente ihrer ganzen Versuchsanordnungen nehmen, die Hauptsache ist, wohin sie sie tragen. Von mir selber ist überhaupt nichts, ich selbst bin schon nicht von mir (dieser Satz ist übrigens von Sophie Rois geklaut) – ich habe eine Sprache antrainiert gekriegt als Kind und trainiere mir jetzt immer noch Sachen und Versatzstücke an, aber mit einer größeren Stilsicherheit. Das sind Formulierungen und Weltanschauungen und auch einfach bestimmte Floskeln, die mich prägen und weiterbringen in dem, was ich äußern und vermitteln will, und da beraube ich total schonungslos meine Freunde, Filmemacher, andere Autoren und auch mich selbst. Wenn da die komplette Zeit über reininterpretiert wird, dass das, was ich geschrieben habe, ein Stellvertreterroman für die Nullerjahre ist, muss auch anerkannt werden, dass der Entstehungsprozess mit diesem Jahrzehnt und den Vorgehensweisen dieses Jahrzehnts zu tun hat, also mit der Ablösung von diesem ganzen Urheberrechtsexzess durch das Recht zum Kopieren und zur Transformation. Ich selbst habe den Roman als „Lüge“ bezeichnet, das ist er auch, aber nur über die Lüge kommen wir der Wahrheit nahe. Das, was wir machen, ist eine Summierung aus den Dingen, die wir erleben, lesen, mitkriegen und träumen. Es gibt da ziemlich viel, was mit meinen Gedanken korrespondiert und sich in mein Gehirn einschreibt, dadurch aber gleichzeitig auch etwas komplett anderes wird. Ich bin nur Untermieter in meinem eigenen Kopf. Airen, von dem ich insgesamt eine Seite, ohne sie groß verändern zu müssen, regelrecht abgeschrieben habe, ist ein großartiger Schriftsteller, dessen Blog im Internet einen Teil der alternativen Lebensweise, über die ich berichten wollte, auf den Punkt gebracht hat, und mit dem ich über das Buch auch ein Stück weit versuche, in Kommunikation zu treten. Maurice Blanchot, Kathy Acker, Pascal Laugier, Jonas Weber Herrera und alle meine Freunde: Ich versuche, deren Fragestellungen weiterzuführen und mir selbst Antworten zu geben. Trotzdem habe ich natürlich einen legitimen Anspruch der Leute nicht berücksichtigt, weil mir die juristische Tragweite nicht bewusst und ich, so leid es mir tut, total gedankenlos und egoistisch war. Und obwohl ich meinen Text und mein Prinzip voll und ganz verteidige, entschuldige ich mich dafür, nicht von vorneherein alle Menschen entsprechend erwähnt zu haben, deren Gedanken und Texte mir geholfen haben.</p>
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		<title>Von: Johannis</title>
		<link>http://www.kassandrus.de/blog/gruss-an-helene-hegemann/comment-page-1#comment-2892</link>
		<dc:creator>Johannis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:59:49 +0000</pubDate>
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		<description>Keine Ahnung. Vielleicht knapp halb so öde und unwitzig wie du. Oder noch weniger?

PS: Wenn du ab und an mehr als zwei Zeilen Selbstausgedachtes schreiben würdest, hättest du bei so krassen Verstößen gegen das Copyright, speziell in Verbindung mit einem Megamedienhype, auch weniger Toleranz. Vielleicht. Vielleicht klaust du selbst aber auch alles aus dem Netz, was du kriegen kannst, und findest das stinknormal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ahnung. Vielleicht knapp halb so öde und unwitzig wie du. Oder noch weniger?</p>
<p>PS: Wenn du ab und an mehr als zwei Zeilen Selbstausgedachtes schreiben würdest, hättest du bei so krassen Verstößen gegen das Copyright, speziell in Verbindung mit einem Megamedienhype, auch weniger Toleranz. Vielleicht. Vielleicht klaust du selbst aber auch alles aus dem Netz, was du kriegen kannst, und findest das stinknormal.</p>
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		<title>Von: Lars</title>
		<link>http://www.kassandrus.de/blog/gruss-an-helene-hegemann/comment-page-1#comment-2891</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:05:53 +0000</pubDate>
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		<description>Wie öde und unwitzig bist du denn?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie öde und unwitzig bist du denn?</p>
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