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Entlarvt – Die Wahrheit über Lorenz M.

Geschrieben von Johannis am 4. Juli 2008 um 16:26 Uhr

Onlinedurchsuchungen, großer Lauschangriff, das heimliche Mitlesen von Emails, Bewegungsprotokolle durch Auswertung von Handydaten – all dies assoziieren wir mit dem BND, der CIA oder der deutschen Telekom, aber nicht mit dem Betreiber eines unbedeutenden Weblogs. Doch nun hat ein Mann, der sich Lorenz Meyer nennt, die professionellen Schnüffler und Spione auf erschreckende Weise in den Schatten gestellt. Und reagiert – konfrontiert mit dem Wissen über seine Machenschaften – mit Todesdrohungen und dem Versand vergifteter Pizzen. Oder zumindest einer Pizza. An mich.

Doch der Reihe nach. Vor zehn Monaten begann ich dieses Webtagebuch, vielleicht etwas unbedarft, aber doch voll guter Intentionen. Irgendwann stieß ich beim Surfen im Netz auf die Seite http://www.sheng-fui.de/, und hielt die dort bereitgestellten Inhalte anfänglich für einen harmlosen Jux, für die augenzwinkernden Eulenspiegeleien eines Kreativen mit deutlich zu viel Freizeit. Ich schrieb da sogar den einen oder anderen Kommentar und wurde mit freundlicher Anerkennung belohnt.

Bald gab mir der nette Herr Meyer sogar Tipps, wie ich meine eigene Seite verbessern und attraktiver gestalten könne, wies mich auf rechtliche und technische Schwachpunkte hin und lobte mich – verständlicherweise – für meinen Wortwitz und meine ungewöhnliche Ausdruckskraft. So weit so gut.

Erste Irritationen kamen auf, als klar wurde, dass Herr Meyer auch vor der geheimen Installation verdeckt laufender Schad- und Störprogramme nicht zurückschreckt, mehr Hinweise dazu hier. Doch ich bin ein Mensch, der vertraut und verzeiht, und das wohl auch weiterhin so handhaben wird.

Verärgert war ich, als Herr Meyer einen der beiden bei mir bestellten und kostenfrei gelieferten Gastbeiträge brutalstmöglich redigierte, krass verfremdete und sprachlich unpassende Halbwahrheiten einbaute, das Ganze aber unverfroren als mein Produkt ausgab. Nach und nach erkannte ich, dass überall im Sheng-Fui-Blog Inhalte manipuliert sowie Kommentare umgeschrieben oder gelöscht wurden. Dann musste ich feststellen, dass Herr Meyer sich unter einer Vielzahl von Tarnnamen auf den unterschiedlichsten Seiten im Internet herumtrieb, um dort als virtueller Rattenfänger seine unsichtbaren Leimruten auszulegen. Ich war alarmiert.

Der Beitrag „Die Pizza und das Trigramm des Todes“ sollte dann das Fass zum Überkochen bringen. Zum wiederholten Male auf inhaltliche Inkonsistenzen hingewiesen, griff Herr Meyer zum Mittel seiner Wahl und klitterte dreist und digital an Bildbeweisen herum, ohne die Wachsamkeit seiner Leserschaft zu bedenken. Es entspann sich ein sorgfältig dokumentierter Wortwechsel, der in unverhohlenen Todesdrohungen gegen meine Person gipfelte.

Dabei schreckte Herr Meyer in seinem Größenwahn auch nicht davor zurück, einen naiven Pizzabäcker zum Instrument seiner Herrschsucht zu machen. Mir liegt die polizeilich dokumentierte Aussage von Chakravarthi Rajagopalachari vor, einem tamilischen Pizzabäcker aus der Klönnestraße, der mit perfider Technik dazu gebracht wurde, mir eine mit Knollenblätterpilzen belegte Pizza frei Haus zu liefern. Ohne Knoblauch!

Nun fragt man sich zu Recht, wie es Herrn Meyer gelingen konnte, den Tamilen Rajagopalachari und wohl auch andere Menschen seinen irren Machtgelüsten zu unterwerfen. Dabei kam offenbar eine neue Technik zur Anwendung, die ähnlich wie Skype mit dem Signal zur Übermittlung des Internet-Protokolls arbeitet. Mithilfe der noch in der Testphase befindlichen Version 1.6.1 von Spybot-Search&Destroy konnte ich ein Schad-Programm isolieren, das die Zeilenfrequenz meines Computerbildschirms steuerte.

Durch ein unmerkliches Flimmern werden mit der Software vollkommen automatisch die Alpha-Wellen des Users manipuliert und somit das unwiderstehliche Verlangen erzeugt, die Seite http://www.sheng-fui.de/ aufzusuchen. Dort kaufen sie wertlose Produkte (das bestellte chinesische Wohlfühlpflaster entpuppte sich als billiges Malerkreppband) oder bestellen unverschämt teure Beratungsleistungen von äußerst zweifelhaftem Wert. Der Zwang, sich zu jedem noch so banalen Thema mit einem Kommentar zu verewigen, wird übermächtig und einzelne Besucher wundern sich bereits über die offenkundige Gleichschaltung, mit der sie dazu gebracht werden, ihre Kommentare zeitgleich (und zwar auf die Minute genau) zu schreiben. Man schiebt es auf das morphogenetische Feld oder ähnlichen Humbug, aber fast jeder Leser steht über den RSS-Feed in ständiger Verbindung mit dem kontrollversessenen Sektenchef, der die Menschen wie Marionetten fernsteuert und sich gefügig macht.

Denn darum geht es, der perfide Herr Meyer will sich eine gigantische Gefolgschaft unmündiger Jünger schaffen und mit ihnen die Welt unterwerfen. Nach dem momentanen Stand der Ermittlungen der Dortmunder Kriminalpolizei handelt es sich bei dem angeblichen Herrn Meyer in Wahrheit um den mehrfach vorbestraften Bernhard Grotenkötter, gebürtig am 09.09.1944 in Hassel, Kreis Nienburg/Weser. (Man beachte die seltsamen Häufung der angeblich todbringenden Zahl neun, die Quersumme von 1944 ist 18=9 und auch das Gesamtdatum hat die Quersumme 36=9).

Bernhard Grotenkötter ist unter anderem als Betreiber eines betrügerischen Online-Versands unter dem Namen „Il Shu di Fengi“ aktenkundig, mit dem er minderwertige asiatische Nachahmerprodukte als italienische Designermode und Kosmetika ausgab und vertrieb. Nachdem dieses Geschäft aufflog, hat er sich für eine kurze Zeit als Wünschelrutengänger im Fürstentum Qatar verdingt, wurde aber wegen verschiedentlicher Manipulationen im Januar 2006 des Landes verwiesen und tauchte in Oberbayern unter.

Wem all diese erschreckenden Tatsachen noch nicht Beleg genug sind, der sollte sich einmal kurz meine numerologische Analyse der verschiedenen IP-Adressen anschauen, unter denen der vorgebliche Lorenz Meyer sein internationales Unwesen treibt. Nicht genug damit, dass er offenbar mehr als ein dutzend dieser Computer-Identitäten benutzt – nein, er verspottet uns auf diesem Wege unverhohlen. Übersetzt man nur einmal drei der von ihm benutzten Identitäten numerologisch, so entstehen aus den Zahlenfolgen diese Worte:

84.141.197.169 wird zu DU.VER.DER.BEN

84.141.196.28 wird zu DU.VER.GIS.ST

84.141.208.174 wird zu DU.VER.BLÖ.DET

(Hinweis: Im verwendeten numerologischen Alphabet sind verständlicherweise einigen Zahlen mehrere Buchstaben zugeordnet.)

Das mit den Ermittlungen betraute zuständige Betrugsdezernat 9 der Dortmunder Kripo hat mir freundlicherweise ein Passfoto des gerichtsnotorischen Beutelschneiders zur Verfügung gestellt, damit die User der besagten Webseiten gewarnt und vor seelischem oder materiellem Schaden bewahrt werden können. Man beachte die an den größenwahnsinnigen koreanischen Diktator erinnernde aufgebauschte Pudelfrisur.

Sind Sie Leser des Sheng-Fui-Blogs oder haben Sie die dubiosen Dienste des vorgeblichen Herrn Meyer genutzt? Dann besteht allerhöchste Gefahr! Als erster Schritt sollte sofort der RSS-Feed zum Sheng-Fui-Blog gelöscht und danach die Festplatte mit entsprechender Software (z.B. RegCure, TuneUp Utilities o.ä.) von möglichen Schadprogrammen gereinigt werden. Bei andauerndem unwiderstehlichem Drang die Seiten des Betrügers aufzusuchen, empfiehlt sich eine psychotherapeutische Behandlung durch einen Sektenspezialisten. Die Frage nach der tatsächlichen Existenz seiner angeblichen Partnerin Sybille Hoffmeister wird gesondert zu klären sein, persönlich begegnet ist ihr offenbar noch niemand.

Ich hoffe allen Betroffenen einen Dienst erwiesen zu haben und verstehe die Empörung gut. Auch ich gehöre zu den Betrogenen und bin ein Opfer meiner eigenen Vertrauensseligkeit, aber auch der perfiden Boshaftigkeit eines skrupellosen und machtgierigen Geschäftemachers.

Mit menschlich enttäuschten Grüßen, Johannis.

 

25 Kommentare zu “Entlarvt – Die Wahrheit über Lorenz M.”

  1. Ha Usmest aim Amd

    Hallo Johannis.
    Besser hätt ich es nicht schreiben können, obwohl ich Meyers Bunker ehr nördlich der Weser angenommen hatte und sein größtes Vergehen, sein im Internet zur Schau gestelltes Hobby: dem Sammeln von morbiden Postkartenmotiven, angesehen hatte.
    Bleib dem Lorenz Meyer auf der Spur.

    Gruß Hausi

  2. Hetti

    Hi Johannis,

    Du siehst das Gute in Menschen nicht. Gäbe es den Lorenz nicht, hättest Du jetzt nichts zu schreiben gehabt.

    Folge dem Klang der Venus-Klangschalen und Du wirst auf dem Erkenntnisweg Deine Erleuchtung vergessen.

  3. Kulturbanause

    Hallo WEB 2.0 Geschädigte,

    bin ganz eurer Meinung, reißt allen Bloggern, Twittern und sonstigen sinnfrei, kreativ tätigen ihre Maske runter.
    Also Hosen runter!

    Kulturbanause

  4. Felix

    Wow da ist aber jemand sehr sauer :P

    immer auf dem Teppich bleiben leute

  5. Johannis

    @Hausi: Natürlich hättest du es nicht besser schreiben können, vielleicht aber halb so gut.

    @Hetti: Meine Menschlich-Durchblick-Brille ist gerade bei Vielman, auch ohne den perfiden Lorenz M. hatte ich bisher genug Stoff für über 100 Texte und klangschalentechnisch geht gerade nix, meine kleine nutze ich als Bröselschale und in der großen liegen sechs hausgemachte Bratheringe in ihrer Marinade.

    @Kulturbanause: Hast du den Widerspruch zwischen kreativ und sinnfrei tätig sein in deiner Aussage bemerkt? Ist Kunst sinnfrei? Hättest du ohne meine Kreativität hier irgendetwas zu lesen? Und wieso Hosen runter, es geht doch nicht um Arschgesichter?!

    @Felix: Erst wenn du dich weit genug vom Teppich entfernt und voller Demut auf den Bauch gelegt hast, kannst du die Falten erkennen, die von der verborgenen Wahrheit geschlagen werden.

  6. Lorenz Meyer

    Sehr geehrte Blogleser,

    lassen Sie sich nicht vom Demagogen JR Jappen hinters Licht führen, sondern informieren Sie sich auf http://www.sheng-fui.de/internes/der-fall-j-oder-die-geschichte-einer-verschmaehten-liebe/ über die wahren Hintergründe der beispiellosen Hass-Attacke des “Pit-Bulls der Schreiberzunft” (so das Urteil eines bekannten Szenekenners).

    Mit energetischen Grüßen

    Lorenz Meyer

  7. Kulturbanause

    Hallo,

    @ Johannis: oha, ich sehe da keinen Widerspruch zw. kreativ und sinnfrei. Warum auch? Aber damit darf man natürlich keinem Kreativen kommen. Ist nicht sinnfrei, nein ist sinnlos.
    So gibt es u.a. auch eine durchaus mit kreativen Ideen aufwartende Seite mit dem Namen http://www.sinn-frei.com/.
    Wie es geht nicht um Arschgesichter, och manno.

    @ Lorenz Meyer: Das Perlenschwein sagt Danke für die gelungene Cross-Promotion.

    Kulturbanause

  8. Lorenz Meyer

    @ Kulturbanause: seit wann sprichst Du für das Perlenschwein? Bauchredner mit Zwang zum Selbstgespräch oder neues Mitglied im Schweinestall?

  9. Kulturbanause

    Hi Lorenz Meyer,

    weder Mitglied im Schweinestall, noch manisch dem Selbstgespräch verfallen, aber für diese gelungene Aktion kann er sich doch nur bedanken.

    Kulturbanause

  10. Johannis

    @Lorenz: Dass du tatsächlich die Stirn hast und hier auch noch meine Leser belehren willst, schlägt ja wohl dem Fass die Krone ins Gesicht.

    @Kulturbanause: Du hast offenbar kürzlich auch heftigen intellektuellen Kontakt mit der Mittelleitplanke gehabt. Es geht hier nicht um irgendwelche Promo-Aktionen, sondern um Grundwerte. Meinungs- und Pressefreiheit, Ehrlichkeit versus Demagogie, Sektenwesen und dreister Abzocke. Und deinen sinn-frei-Link kannst du auch ins Klo spülen, ist doch nur eine schlecht verkleidete kommerzielle Arsch-und-Titten-Seite.

    Mit was für Halbmenschen habe ich es hier bloß zu tun?!?!!

  11. Lorenz Meyer

    Es fällt mir schwer, Johannis Recht zu geben, aber seine an den “Kulturbanausen” gerichtete Antwort, spricht mir geradezu aus dem esoterischen Herzen…

  12. Johannis

    Herr M.
    ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Seite von nun ab unbesucht ließen.

  13. Kulturbanause

    Hallo Johannis,

    ja jetzt bin ich aber doch ein wenig verwirrt.

    Ist es etwa nicht Grundvoraussetzung, zu den der Kulturtechnik des Lesens und Schreibens dann doch fähigen Halbmenschen zu gehören, wenn man sich diesen Blog antut?
    Muß man intellektuell nicht mindestens Kontakt mit der Mittelleitplanke oder schlimmer gehabt haben?

    Wie, etwa nicht, ja was mach ich dann überhaupt hier?
    Ok, bin schon weg!

    Kulturbanause

  14. buchstaeblich

    Klönnestraße? Das erklärt alles.

  15. Johannis

    @ Buchstäblich: Du hast dich nicht nur mit einer Reihe von klugen Kommentaren hervorgetan, sondern kennst offenbar den Kiez rund um’s Kaiserstraßenviertel. Oder täusche ich mich?

  16. buchstaeblich

    Nö, ich kenne mich da aus, das hast Du richtig erkannt.
    Wie sonst könnte ich behaupten, dass “Klönnestraße” alles erklärt?
    Klönnestraße, das H-4-Grenzwertgebiet zwischen überaltertem Pseudobürgergedöns (Kaisertraßenviertel), das den Sprung ins Postpädagogenrefugium (Kreuzviertel) auch gern gehabt hätte, aber nie wirklich geschafft hat, und dem Migrationshinter- und Vordergrund Nordstadt – hier ist so vieles möglich.

    Bloß, dass die Braterei Daalmann da damals den Löffel abgeben musste, das fand jeder abartig, der ein gutes Schaschlik zu schätzen wusste, aber da wusste man auch: die nächste Fahrt geht rückwärts.

  17. Johannis

    Vorsichtig, sonst gibt’s gleich was an die Löffel! Schließlich wohne ich westlich der Düsseldorfer und nördlich der Kronprinzen, damit also wohl schon noch in dem von dir frech geschmähten Kaisertraßenviertel. Und bin schon seit Jahrzehnten nicht mehr neunzehn. Wie wird man eigentlich Pseudobürger? Unmensch kenn ich, aber Pseudobürger? Tut das weh? Ist es ansteckend?

    Stehfresse ist für mich wie Glotzen – mach ich nich. Aber der geschwätzige Kollege Kulturbanause kann bei dem Lied sicher zwei bis siebzehn Strophen mitsingen, der kennt sich aus. Obwohl Daalmann – das waren die mit dem Spanferkel – oder?

  18. Kulturbanause

    Hi Johannis,

    Agypten?
    Habe ich hier irgendwas verpasst?

    Kulturbanause

  19. Johannis

    Klar, du verpasst doch gern mal was. Spam doch zur Abwechslung mal den Blog von Herrn oder Frau Buchstäblich voll, wenn du Langeweile hast. http://buchstaeblich.wordpress.com/

  20. buchstaeblich

    Das habe ich gern!
    Lästige Besucher dann einfach zu mir zu schicken – pah!
    Und ich muss die dann empfangen und “Du bist jetzt sehr aufgeregt, ja?!” sagen…

    Mannmannmann – Kaiserstraßenviertel, typisch Kaiserstraßenviertel.

  21. Johannis

    @Buchsty: Es gibt keine Dankbarkeit unter den Menschen, nicht mal obendrauf. Echt schade! Kulturbanause ist ein ganz lieber Stammleser, nur manchmal ein bisschen verstrahlt. Egal, kommt nie wieder vor!

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    Finden Sie Ihr inneres Qì wieder und hören Sie auf den Meister zu besudeln.

    PS: Die billigen Rechenaufgaben, um den Kommentar zu senden, finde ich höchst anspruchslos!

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