Zurueck
Start Mensch Buch Prosa Bilder Lyrik Blog Mehr
Vorwaerts
Deko Blog


Plakat




Tacky's Support

Archiv für Oktober, 2009

Aufstand der Dominas

Geschrieben von Johannis am 22. Oktober 2009 um 17:45 Uhr

Bei den Koalitionsverhandlungen geht es zu wie im Swingerclub, jeder treibt’s mit jedem. Soweit nix Besonderes, wenn dabei bloß die Interessen des Volkes im Vordergrund stehen würden. Ja, von uns. Aber meist geht es um Versprechen an die eigene Klientel, die gegen jede Vernunft eingehalten werden müssen (Steuersenkung, also Schulden per Nachtschattenhaushalt), sinkende Popularitätswerte bei Stammwählern (es bangt der Seehofer Horst, möge ihn der Blitz beim Scheißen treffen) oder schlicht um Rache.

Wie Rotzblagen auf dem Spielplatz wüten die (von gerade mal 48,5 % der Deutschen erwählten) koalierenden Volkstribunen und stampfen alles platt, was vorher andere Kinder in den Sand der Kiste gesetzt haben. Also die Projekte und Entscheidungen der politischen Vorgänger und Erzfeinde. Das ist mein Kuchenförmchen, gib mir sofort die Schaufel, Mamaaaa, er hat mich gehauen – so etwa geht es hinter den Kulissen zu, während im Saal die Anzugträger kungeln, schulterklopfen, lächelnd intrigieren und zusammen mit Damen in bunten Blazern die Zukunft sichern. Ihre eigene, denn darum geht es doch vor allem.

Die Liste der Grausam- und Instinktlosigkeiten wächst täglich und am Samstag soll der Koalitionsvertrag vorgelegt werden (vorher bitte große Flasche Magenbitter einkaufen). Was bisher durchsickerte, klingt wie ein Kamasutra für Sadomasofreunde. Atomkraft, ja bitte (schlimme Strafe für E.on und Konsorten, die schon jetzt nicht wissen, wie sie ihre Milliardengewinne verpulvern sollen), höhere Krankenkassenbeiträge (aber nur für Arbeitnehmer), Pflegeversicherung teurer, Hartz-4-Sätze runter, Kindergeld rauf (hab schon damals nicht verstanden, wieso mein Vater bei sechsstelligem Jahresgehalt für uns drei Gören noch Kohle kriegte) und Steuererleichterungen auf Pump (versprochen ist versprochen, sagt Schwesterwelle). Super, Angie, gib mir die Peitsche! Und Guido tänzelt als Ledertucke (schwarzes Nappa, pofrei und mit reichlich Nieten) durch die Reihen und quält mit seinem ekligen Dauergrinsen all jene, die nicht laut genug um Gnade winseln.

Stammleser wissen, dass ich einen empfindlichen Magen habe, wenn es um Politik geht. Deshalb habe ich in diesen Wochen immer und überall eine Kotztüte zur Hand. Beim Zeitungslesen, am PC, im Bad und Auto (wo beidesmal das Radio läuft) und natürlich beim Fernsehen. Ich entwickle mich rapide zum Bulimiker, nur ohne Fressattacken. Dabei will ich nicht behaupten, dass es uns besser ginge mit einer Regierung aus abgehalfterten Sozis, zahnlosen Grünen (eigentlich nichts anderes als eine FDP für linke Akademiker, Lehrer und Therapeuten) und der knallroten Agitproptruppe um Gregor Gysi und den unaussprechlichen Oskar.

Es dreht sich in der Politik nur noch um Machterhalt, Lobbyismus, Umfragewerte und Medienpräsenz. Wenn ich mir Leute wie den jungen Philipp Rösler anschaue, dem die Publicitygeilheit so deutlich ins Gesicht geschrieben steht wie seine asiatische Herkunft, überfällt mich das Grausen und wünschte, die Cap Anamur wäre nie zur Rettung von Vietnamesen ins chinesische Meer ausgelaufen. Obwohl, das war jetzt doch ein bisschen gemein. Schließlich zeigen die Vietnamesenkids nicht nur prolligen Jungtürken was eine bildungsmäßige Harke ist, sondern lassen auch deutsche Abiturienten im Schatten des schiefen Turms von Pisa stehen. Ich habe sogar vietnamesische Freunde, also streichen wir das mit der Cap Anamur. Trotzdem, wenn ich sehen muss, wie der Röslerbengel sich neben Zensursula vor jede Kamera drängelt, hab ich schon wieder eine Tüte voll.

So, wer bis hierher durchgehalten und immer noch gute Laune hat, liest jetzt bitte mal in der ZEIT nach, wie die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte seit der gepriesenen Wiedervereinigung systematisch ausgeraubt und in den Ruin getrieben wurde. Fast zwei Jahrzehnte lang, vor aller Augen und vom eigenen Personal. Von den berüchtigten Leistungsträgern, den Direktoren, Investoren und Beratern, von einem blickdichten Klüngelfilz aus CDU, SPD und der Linken. Ab einer bestimmten Steighöhe, egal ob in Unternehmenshierarchie, Partei oder öffentlichem Amt, wurden dort sämtliche Augen zugedrückt und die Anzugtaschen randvoll gestopft. Das Wort kackdreist umschreibt es nur sehr unzureichend. Und diese Selbstbedienungsmentalität ist kaum noch die Ausnahme, sie wird längst zur schändlichen Regel.

Wir brauchen eine Diktatur der Vernunft, denn die Demokratie ist am Ende. Aber dazu wird es nicht kommen, denn es geht uns zu gut. Vielen. Noch.

Ceterum Censeo: »Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Menschheit in rasantem Tempo und offenbar vorsätzlich ihre Lebensgrundlagen vernichtet. Nur radikal geändertes Denken und Handeln kann uns retten. Zur Umkehr bleibt kaum noch Zeit.«

 

Veröffentlicht in Perlenschwein | 5 Kommentare »

Kollegenzwang

Geschrieben von Johannis am 21. Oktober 2009 um 15:47 Uhr

Volle zwei Jahre sorgte ich mit Erfolg dafür, dass dieser Blog unbekannt blieb und nur von wirklich abgebrühten Insidern besucht wurde. Wegen der mir eigenen Menschenverachtung und ausgeprägten Sozialisierungsstörungen verzichtete ich auch auf eine so genannte Blogroll, mit der normalgestrickte Blogger ihre Leser auf andere, halbwegs begabte Netzschreiberlinge hinweisen. Das war früher.

Weil ein paar ganz perfide Menschen mich trotz meiner hasserfüllt-misanthropischen Tendenzen obwohl und dennoch in ihre Blogroll aufnahmen – und sei es nur, um mich als kleinherziges Kollegenschwein zu outen – sehe ich mich tränenden Herzens gezwungen, dies jetzt mit vorgetäuschter Gutmenschlichkeit zu erwidern. Deshalb findet ihr nun irgendwo rechts unten eine kurze Liste von Blogs, die ich entweder wegen ihres Wahrheits- oder Witzgehalts empfehlen kann, oder deren Betreiber mich mit vorauseilender Nettigkeit in die Knie gezwungen haben. Ich bedauere dies aufrichtig. Was? Na alles.

Ceterum Censeo: »Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Menschheit in rasantem Tempo und offenbar vorsätzlich ihre Lebensgrundlagen vernichtet. Nur radikal geändertes Denken und Handeln kann uns retten. Zur Umkehr bleibt kaum noch Zeit.«

 

Veröffentlicht in Kurz & Knapp | 4 Kommentare »

Iran plant Vergeltungsschlag auf USA

Geschrieben von Johannis am 20. Oktober 2009 um 15:34 Uhr

Die Regierung in Teheran macht amerikanische Geheimdienste verantwortlich für ein Selbstmordattentat auf Truppen der iranischen Revolutionsgarde in der Provinz Sistan-Balutschistan. Der demokratisch gewählte Präsident Machmud Achmadineshad droht den USA nun mit Vergeltung. Man habe im Bible Belt der USA bereits radikale Christen angeworben und mit Spengstoffgürteln ausgerüstet. Sie werden sich in den nächsten Wochen vor Supermärkten der Walmart-Kette in die Luft sprengen und dort Blutbäder anrichten. Damit wird auch gegen die schnöde Konsumverherrlichung der Amerikaner protestiert. Alternativ werden Abtreibungskliniken das Ziel christlicher Selbstmordattentäter sein.

Falls das nicht ausreicht, um den Widerstand des Klassenfeindes zu brechen, wird es landesweit Anschläge auf Truthahnfarmen geben. Alle dort gemästeten Truthähne werden mit dem Erreger der Vogelgrippe infiziert. Spätestens zum Erntedankfest am 26. November werden rund 50 Millionen dieser dicken dummen Vögel krepieren, und ganz Amerika schaut in leere Bratröhren. Für die Amerikaner ist Thanksgiving ohne Turkey schlimmer als weiße Weihnachten ohne Nordmannstanne für uns Germanen. Experten rechnen daher mit verheerenden psychologischen Folgen dieser perfiden Attacke auf uramerikanische Werte. Das Weiße Haus ließ vorsichtshalber in Berlin anfragen, ob als Katastrophenhilfe kurzfristig Kontingente deutscher Puten bereitgestellt werden können. Diesbezügliche Verhandlungen laufen, wir raten deshalb den Verbrauchern, sich umgehend zu bevorraten.

Ceterum Censeo: »Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Menschheit in rasantem Tempo und offenbar vorsätzlich ihre Lebensgrundlagen vernichtet. Nur radikal geändertes Denken und Handeln kann uns retten. Zur Umkehr bleibt kaum noch Zeit.«

 

Veröffentlicht in Perlenschwein | 4 Kommentare »

Verfluchte gute Tat

Geschrieben von Johannis am 18. Oktober 2009 um 11:06 Uhr

Ein Freund, der ebenfalls schreibt, hat reichlich Kummer und Bedarf für etwas Ablenkung. Ein anderer Freund schenkte mir Tickets zur Buchmesse, für den Ablenkungstrip nach Frankfurt. Der erste Freund konnte aber nicht weg, und ich hatte den Salat. Nämlich zwei Tickets für Fachbesucher, die auf meiner Kommode rumlagen.

Die Karten kamen Donnerstag per Post. Diverse Anrufe im Freundes- und Kollegenkreis brachten nix, keiner wollte. Dann muss eben das Radio helfen, dachte ich, klapperte Freitagfrüh sämtliche Redaktionen des WDR ab und rief schließlich sogar den werbeverseuchten privaten Lokalsender an. Jeder kennt das doch. Man kann beim Radio dauernd Tickets, CDs oder Bücher gewinnen, ich habe da schon oft abgesahnt. Also fragte ich höflich bei den Sendern nach, ob sie wohl die Tickets ihren Hörern anbieten könnten. Geschenkt, Abholung jederzeit in Dortmund, die Hotline gibt meine Telefon-Nummer weiter. Ginge das? Überall dieselbe Antwort: Nein, machen wir nicht. Sehr schade, fand ich.

Lieferant der Freikarten ist der Betreiber von www.sheng-fui.de, mit dem mich eine sorgsam gepflegte, aber nicht ganz ernst gemeinte Feindschaft verbindet. Er hat mir den Spitznamen „Das Maschinengewehr Buddhas“ verpasst, wohl wegen meiner treffsicheren Kommentare in seinem Blog. Lorenz, hiermit beantrage ich, dass mein Kampfname ab sofort in „Der Pitbull unter den Gutmenschen“ geändert wird. Denn am Samstagmorgen zeigte ich der störrischen Welt die gefletschten Zähne und bin die Karten kurz darauf an eine sympathische Studentin losgeworden. Sie und ihr Freund sind happy und schlendern heute durch die Frankfurter Messehallen.

Den Durchbruch brachte eine Mail an WDR2, wo Steffi Neu moderiert und den folgenden Text verlas:

From: Johannis Jappen

To: neu(ät)wdr.de
Sent: Saturday, October 17, 2009 9:36 AM
Subject: Möchte zwei Tickets zur Buchmesse verschenken

Liebe Frau Neu,

ich habe zwei Gutscheine für Tickets zur Buchmesse (an der Kasse umtauschbar in Tageskarten, gültig bis incl. morgen) zu verschenken, weil ich mir das Knie verstaucht habe und nicht selbst hin kann. Hab’s gestern schon mal bei WDR2, WDR3, Funkhaus Europa und unserem Dortmunder Lokalsender versucht, aber keiner will helfen.

Sie haben doch bekanntlich ein großes Herz und gesunden Menschenverstand. Könnten Sie nicht kurz durchsagen “Hörer aus Dortmund will zwei Tickets zur Buchmesse verschenken, die können heute in DO-Mitte abholt werden. Kein Trick oder doppelter Boden, unsere Hotline hat die Telefon-Nummer. Punkt.” Geht das? Wenn nicht, bitte kurze Absage, dann klopp ich die Dinger inne Tonne.

Man erreicht mich unter 0231-XXXXXX oder mobil 0177-XXXXXXX.

Herzliche Grüße und noch eine gute Sendung, Ihr Johannis Jappen

Das mit dem Knie stimmt zwar nicht ganz, klang aber plausibel. Die Kartennummer hat sich dann während der Vormittagssendung zum Running Gag entwickelt. Ein Hörer suchte sogar per Freikarte eine Dame im heiratsfähigen Alter als Begleitung für die Hundezüchtermesse. Selten haben meine Beiträge ein Happy-End. Diesmal ist das anders. Ich hasse jede Form von Verschwendung und mache Leuten gelegentlich sogar mal eine Freude. Kaum zu glauben, oder? Stimmt aber.

Ceterum Censeo: »Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Menschheit in rasantem Tempo und offenbar vorsätzlich ihre Lebensgrundlagen vernichtet. Nur radikal geändertes Denken und Handeln kann uns retten. Zur Umkehr bleibt kaum noch Zeit.«

 

Veröffentlicht in Perlenschwein | 4 Kommentare »

Pofalla sieht Licht im Tunnel

Geschrieben von Johannis am 16. Oktober 2009 um 10:42 Uhr

Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass der CDU-Generalsekretär in meinen Augen ein veritabler Kotzbrocken ist? Falls nicht, möchte ich dies jetzt unbedingt bekennen und Folgendes hinzufügen: Zum Auslösen eines Pawlowschen Brechreflexes ist nicht zwingend eine Abbildung seiner blöden Hackfresse nötig, bereits die widerliche Stimme reicht, damit sich meine Magenschleimhäute himmelwärts stülpen und mir das Saure im Hals hochsteigt.

So geschehen gestern, als Ronald Pofalla im Radio von den fundamentalen Gerechtigkeitslücken schwafelte, die man zusammen mit der FDP schließen werde. Gigantische Durchbrüche seien bei den Koalitionsverhandlungen erreicht. Man sehe Licht nicht etwa am Ende des Tunnels, nein, im Tunnel! Nur böse Menschen würden vermuten, dieses Licht sei möglicherweise die Sonne, die aus dem Arsch des Verhandlungspartners scheint. In diesem Fall der von Dirk Niebel, auch so ein menschgewordenes Brechmittel.

Nun die Fakten. Zukünftig wird es untersagt sein, Arbeitnehmer am Arbeitsplatz zu bespitzeln. Ein Segen, wurde aber auch allerhöchste Zeit, dass die Spitzelei endlich verboten wird! Wenn die Vorgängerregierungen nicht so schlampig gearbeitet hätten, könnte Hartmut Mehdorn – gewarnt durch eine entsprechende Bestimmung – immer noch bequem auf jenem Stuhl sitzen, von dem ihn ein vierköpfiges Chirurgenteam im März erst nach einer komplizierten Operation losschälen konnte. Weiter so, wir brauchen mehr abschreckende Gesetze.

Und dann das Schonvermögen für Hartz-Vierer. Es wird erhöht, damit Langzeitarbeitslose ihr Aktiendepot nicht auflösen und auch die gehorteten Goldbarren nicht verscherbeln müssen. Niemand würde auf die Idee kommen, dass dies eher wenige Menschen betrifft, und zwar vorzugsweise Besserverdiener. Die haben vielleicht ein Haus, Lebensversicherungen und Geld auf der Kante, wenn der Job weg ist. Die anderen, jene dummen Geringverdiener, die keinesfalls durch Mindestlöhne verzärtelt werden dürfen, müssen künftig mit dem Bürgergeld auskommen. Monatlich 662 Euro sollen sie nach dem Willen der FDP bekommen, das reicht angeblich.

Da ich selbst vor einer Weile die übertrieben üppigen Sozialleistungen nach Hartz-IV bezogen habe, verstehe ich die Liberalen gut. Ich erhielt damals 709 Euro, darin waren Miete und Strom enthalten, und am Ende des Monats investierte ich überschüssige Mittel meist an der Warenterminbörse. Nach der neuen Regelung hätte ich – wenn Miete, Strom, Heizung und Telefon bezahlt sind – immer noch fette 237 Euro pro Monat, um davon zu essen, mich zu kleiden und nötigenfalls auch noch Praxisgebühr und Zuzahlung in der Apotheke zu bestreiten. Das sind knapp acht Euro am Tag – weit mehr als man braucht. Wer zum Arzt muss, fastet gern mal, das macht schlank. Gut erhaltene Zeitungen findet man in jedem Altpapiercontainer. Mein altes Auto dürfte ich sogar behalten, könnte jedoch Steuern, Versicherung und Sprit leider nicht bezahlen. Stehenlassen ist aber gut für’s Klima!

Natürlich stünde es mir frei, in eine billige Wohnung umzuziehen und so meine Fixkosten zu reduzieren. Wer braucht auch zwei Zimmer, Küche und Bad in einer halbwegs bürgerlichen Gegend? Außerdem dürfte ich einen Minijob annehmen, denn auch der erlaubte Zuverdienst für Hartz-IV-Bezieher wird erhöht. Und ich könnte mich erschießen, wenn das bloß nicht so kostspielig wäre. Ein billiger Strick ist aber sicher noch drin, der FDP sei Dank!

Oder ich befolge die Tipps von Thilo Sarrazin, konvertiere zum Islam, nehme mir eine gebärfreudige Marokkanerin zur Frau und hoffe auf schnellen Kindersegen. Drillinge, mindestens. Dann leben wir vom Kindergeld und bekommen eine größere Wohnung. Falls das zu kompliziert ist, kaufe ich mir ein junge Chinesin. Wie ich aus diesem ARD-Beitrag lernte, kosten die in manchen Provinzen Chinas nur 200 bis 300 Euro. Etwas mehr, wenn sie hübsch sind. Das kann sich auch der Hartz-Vierer leisten. Man muss nur praktisch denken, dann findet sich für jedes Problem eine Lösung.

So, genug Gemeinheiten für heute. Shokran, FDP.

(Heißt danke auf Arabisch. Ich übe schon mal. Chinesisch ist so schwer auszusprechen.)

Ceterum Censeo: »Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Menschheit in rasantem Tempo und offenbar vorsätzlich ihre Lebensgrundlagen vernichtet. Nur radikal geändertes Denken und Handeln kann uns retten. Zur Umkehr bleibt kaum noch Zeit.«

 

Veröffentlicht in Perlenschwein | 5 Kommentare »