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Archiv für August, 2008

Online-Filmtipp: Hannes Jaenicke – Die Ausrottung der Orang Utans

Geschrieben von Johannis am 19. August 2008 um 16:10 Uhr

Für manche wird es das Überraschungsei des Monats sein – das Perlenschwein macht Werbung für’s Fernsehen. Und die kleine Drecksau geht dabei sogar noch weiter, ruft nämlich nicht nur zum Glotzen auf, sondern empfiehlt gleich noch die Unterstützung einer Organisation zum Schutze der bedrohten Menschenaffen und des Regenwalds.

Wieso diese revolutionären Schritte? Schaut euch den Film an, der am 13. August zur publikumswirksamsten Primetime um 23:15 im ZDF lief. Es ist eine packende Reportage, in der sich fundierte Informationen aus dem schwindenden Regenwald Indonesiens, wirklich anrührende Bilder von unseren nächsten Verwandten im Tierreich und schockierende Einsichten in die Abgründe des Menschseins die Waage halten.

Das Holz der Tropenbäume landet in unseren Baumärkten und als Gartenmöbel auf deutschen Terrassen, der Regenwald wird verdrängt von riesigen Monokulturen – Ölpalmen zur Biospritproduktion. Orang Utans sind genetisch unsere nächsten Verwandten, vor etwa 10 Millionen Jahren saßen wir noch gemeinsam mit ihnen in den Bäumen. Heute werden diese friedfertigen Primaten zu Dutzenden erschossen, weil die Vegetarier – recht verständlich, nach dem Verschwinden ihrer natürlichen Nahrungsquellen – nun die Früchte der Ölpalmen fressen. Aber sie müssen auch in so genannten Safariparks für zahlenden Gäste den Affen machen, als Kickboxer, auf dem Fahrrad oder in verschiedensten blöden Verkleidungen. Dies geschieht zum Beispiel in Thailand, obwohl dort die Haltung von Menschenaffen seit vielen Jahrzehnten verboten ist. Aber korrupte Polizisten halten die Hand auf und drücken beide Augen zu. Leider werden Orang Utans auch an Bordelle verkauft, wo die Affen rasiert und auf Tische gefesselt die perversen Gelüste menschlicher Freier befriedigen müssen. Abartig!

Den Film könnt ihr euch hier im Netz ansehen, die Bildqualität ist gut (auch im Vollbild-Modus) und er dauert 44 Minuten. Ich empfehle auch ein Interview mit dem Schauspieler und Filmemacher, in dem er sich sympathisch unverblümt zu diversen Themen äußert, so auch zur Olympiade, Doping und der Tibet-Thematik. Zu sehen hier, Dauer 14 Minuten.

Dann noch ein Link zur deutschen Seite von BOS. Die Organisation Borneo Orangutan Survival kauft Land, forstet den zerstörten Regenwald wieder auf und versorgt rund 1000 befreite, verletzte oder als verwaiste Jungtiere aufgenommene Orang Utans. Sie werden in einem zeitraubenden Prozess aufgezogen und dann ausgewildert, wenn ihr Zustand das noch zulässt. Gegründet mit Hilfe von Schulkindern hat das Projekt mittlerweile Arbeitsstellen für 600 Indonesier geschaffen, viele von ihnen haben früher für die Tropenholzbarone gearbeitet.

Eine gute Sache, finde ich. Das Video ist zwar nichts für ganz schwache Nerven, ich empfehle euch aber dennoch, diesen Link http://wstreaming.zdf.de/zdf/veryhigh/080723_jaenicke_orangs_dok.asx per Mail an Freunde zu verschicken. Oder eben gleich hierher zu meinem Blog zu verlinken.

 

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Beschnittene AIDS-kranke Buchhändler

Geschrieben von Johannis am 16. August 2008 um 16:27 Uhr

Nicht ganz zu Unrecht bezichtigte mich kürzlich eine Leserin der Übellaunigkeit. Deshalb will ich heute ganz gegen meine Gewohnheit darauf verzichten, euch mit apokalyptischen Visionen zu behelligen, und nur einfach ein bisschen schwadronieren. Über das Radfahren zum Beispiel. Soll ja gesund sein. Manchmal bezweifele ich das allerdings und erwäge ernsthaft, mir auf meine alten Tage so einen mega-uncoolen warmduscherhaftig zwölffach belüfteten Fahrradhelm zu kaufen. Für’s nackte Überleben.

Eine durchschnittliche Fahrt durch die Dortmunder Innenstadt und mein recht zentral gelegenes Viertel bringt garantiert mindestens zwei Nahtoderlebnisse mit sich. Dabei ist es schnurzegal, ob man von einer angegrauten Lady im schwarzen 3er BMW, die plötzlich den da-ist-ja-meine-Parklücke-Tunnelblick bekommt, oder von einem jungschen Typen (gern auch mit Migrationshintergrund) in x-beliebiger Karre zu heftig wummerndem Ethno-/Techno-/HipHop- oder Heavymetall-Sounds umgenagelt wird. Blinken ist Luxus.

Ganz übel ist in diesem Zusammenhang, dass Dortmund kürzlich EU-Fördergelder für mehr Radwege bekommen hat. Jedenfalls dürfen wir Radler jetzt auf brandneuen Markierungen durch fast alle Einbahnstraßen brettern, gegen den Strich sozusagen. Es wird sicher nur sechs bis achtzehn Jahre dauern, bis sich das im Kreise der Automobilisten herumgesprochen hat. Bis dahin heißt es brems oder stirb. Übrigens, nur ein Vollzeitmisanthrop wie ich würde den Autofahrern niedere Motive oder gar Absicht unterstellen. Kommen wir Radler doch in der Stadt deutlich schneller und vor allem steuerfrei voran, müssen nicht tanken, haben keine Parkplatzsorgen und sind auch noch fit und trendig. Da kann es einem schon mal neiderfüllt das Steuer verreißen, oder?

Sehr stutzig wurde ich beim Lesen einer Meldung, derzufolge sich die Verbreitung von AIDS-Viren durch die Beschneidung von Männern bremsen ließe, sich aber die massenhafte Entzipfelung von Afrikanern trotz des neuartigen chinesischen Beschneidungsapparats ShangRing (nur noch läppische 5 Minuten für den Eingriff!) nicht durchsetzen lässt. Abgesehen davon, dass ich bei ShangRing sofort an den chromschweren Zigarrenspitzenabschneider meines Vaters denken musste (Autsch!), verstehe ich die Kausalität nicht. Ich dachte bisher immer HIV würde durch Blut, Sperma oder Scheidenflüssigkeit übertragen, aber nicht durch ein eher überflüssiges Stückchen Pimmelpelle. Oder werden Beschneidungen in Afrika grundsätzlich so stümperhaft durchgeführt wird, dass die Männer danach nie wieder schnackseln wollen? Das würde der Statistik allerdings helfen. Rätselhaft.

Ebenso rätselhaft war der Artikel mit einer Auflistung von 17 Berufen nach ihren aktuellen Prestigewerten auf der Allensbacher Skala. Top sind Ärzte mit 78 Punkten (+6 seit 2003) und am untersten Ende fand ich die Buchhändler mit 5 Punkten (-2 seit 2003). Selbst Politiker (6), Gewerkschaftsführer (8) und Journalisten (11) haben bessere Werte. Ganz zu schweigen von Rechtsanwälten (27 Punkte, immerhin 2 weniger als 2003). Wieso findet das Volk denn eigentlich die Buchhändler so Scheiße? Weil immer weniger Kids lesen können? Weil Bücher unsexy sind? Sind Autoren dann eigentlich noch verabscheuungswürdiger als Buchhändler, denn schließlich produzieren wir ja den Stoff, den die Underdogs der Gesellschaft später an sie verachtende Zielgruppen verdealen müssen?

Ich hätte eben doch Medizin studieren und Arzt werden sollen, wie mein Opa. Stattdessen schreibe ich Zeug, das keiner liest, und geh euch damit auf die Nerven. Im Moment fühle ich mich wie ein frisch beschnittener, radelnder afrikanischer Buchhändler, nach einem Zusammenstoß mit einem plötzlich abbiegenden Ochsenkarren. Shit happens. Übrigens, den Autoaufkleber „Circumcision is a rip-off“ kann man hier bestellen. Its so true!

Bye for now.

 

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Die russische Seele

Geschrieben von Johannis am 12. August 2008 um 18:21 Uhr

Jeder kennt es. Aus dem Kino, Fernsehen, der U-Bahn, aus eigenem Erleiden oder weil du eben auch schon mal brutal zugelangt hast. Deiner Frau im Suff eine geballert, obwohl oder weil sie flennte. Nach dem vergeigten Pokalfinale mit ein paar Kumpels die beiden siegestrunkenen, bierseligen Arschgeigen aufgemischt, die sich auf dem Weg zum Hauptbahnhof verlaufen hatten. Der Rivalin vor der Disco erst Dreck ins Gesicht geschmissen, sie dann büschelweise enthaart und ihr am Schluss die Krallen durchs Gesicht gezogen. Dem plärrenden Sohn eine geknallt, weil der nicht sagen konnte, weshalb er eigentlich heult. Ist doch menschlich, kann jedem mal passieren.

Stimmt. Die entscheidende Frage ist, ob man dabei Opfer oder Täter ist. Ich erinnere noch gut den Konfirmandenunterricht 1973, abgehalten in einer norddeutschen Grundschulklasse. Jobst war ein Schrank und hatte einen ebenfalls kastenförmigen Kumpel, dessen Name mir entfallen ist. Nicht vergessen habe ich Prügel und Tritte, die jene Buben mir beinahe wöchentlich zu ihrer gemeinsamen Belustigung verpassten. Jobst hatte eine Pickelfresse, pissgelbes Haar und sein Nachname reimte sich auf Eber. Menschliches Feingefühl, optischer Liebreiz und geistige Klarheit bildeten bei ihm ein reziprokes Dreieck. Falls es so etwas gibt. Einfacher gesagt – er war primitiv, hässlich und strunzdumm. Hatte aber dicke Arme.

Es ist nicht vollkommen auszuschließen, dass ich bereits im zarten Konfirmandenalter zu Aufmüpfigkeit und provokanten Bemerkungen neigte. Körperlich war ich eher ein Hänfling, und bekam folgerichtig oft auf die Fresse. Was mich aber nicht davon abhält, dieselbe auch hier und heute wieder aufzureißen. Denn allabendlich dürfen wir mit anschauen, wie ein mächtiger Riese einen Knirps verdrischt. Der Kleine liegt längst am Boden und weint, kassiert aber weiterhin Tritte und Schläge. Und auf dem Schulhof stehen Leute im Kreis und glotzen. Niemand sagt ein Wort, kein Lehrer weit und breit.

Im ZDF sprach gestern ein Korrespondent von der gekränkten russischen Seele, den Verletzungen, die der kollektiven Psyche durch das Auseinanderbrechen des ehemals mächtigen Sowjetreichs zugefügt wurden. Und die sich auch mit reichlich Wodka nicht wegspülen lassen. Polen und die Ex-Tschechoslowakei sind bereits Mitglieder der EU und nun wollen auch Länder wie die Ukraine oder Georgien in die Nato. Traumatisch, zumindest für das schwache Ego einer Diktatur. Und deshalb leiden die Menschen in Georgien jetzt unter der ungehemmten Brutalität des ehemaligen Zarenreichs. Und wir können nur zuschauen.

Trotzdem, vielleicht ist es ganz gut, dass kein Lehrer einschreitet und die Prügelei unterbindet. Denn der Russenrüpel ist so verroht, er würde bestimmt sogar die Pausenaufsicht mit Fäusten angreifen. Und niemand kann sich ernsthaft einen Krieg zwischen Russland und den USA wünschen, nur damit weiterhin Erdöl aus Aserbaidschan zum Schwarzen Meer und dann zu den Tankstellen des demokratischen Westens gelangt.

Gleichwohl sollten wir genau hinschauen, denn was dort geschieht ist erst der Anfang, ist nur einer von vielen Kriegen um Rohstoffe, Nahrung und Wasser, die unsere Zukunft prägen werden.

 

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Besinnliches

Geschrieben von Johannis am 8. August 2008 um 17:06 Uhr

Nachdem ich im Text Bänschmarking eher zart-kritische Töne angeschlagen hatte, wollte ich mich als nächstes auf einen echten Traffic-Bringer stürzen. Wirklich obszön, ein echter Kracher – noch mehr Leser als bei dem Aufreger über Marlen und ihre Kolleginnen. Die neuen perfiden Radaranlagen, mit denen die letzten freien Bürger auf freier Fahrt abgezockt werden. Nachdem sie an der Zapfsäule literweise heißes Herzblut vergossen haben und nur zur Entspannung mal kurz auf’s gummierte Pedal ganz rechts tupfen, schießt die quasi faschistische Autobahnpolizei ihnen brutalst und hinterhältig in die Visage und kassiert saufrech ab.

Von der neuen Nepper-Schlepper-Dummbatzfänger-Masche der uniformierten Exekutive erfuhr ich neulich durch eine alarmistische Email, die ich unbedingt und ganz schnell sofort echt dringend ans gesamte Universum weiterleiten sollte. Nun hab ich ja bereits Erfahrungen mit der grenzenlosen Gutgläubigkeit der Menschen und recherchierte daher erstmal. Pöff!! Das war’s, die Story geplatzt. Die superschicken Radardinger gibt es nur bei unseren eidgenössischen Nachbarn, aber nicht bei uns. Trotzdem ein paar Bilder, als Trostpreis sozusagen.

Dann habe ich überlegt, ob ich ersatzweise nun endlich die schmutzigen Interna unserer abgefeimten Cross-Promotion-Aktion ausplaudern soll, sozusagen als Rache, weil Lorenz Meyer mir den längst versprochenen Beitrag als Zeichen der Vergebung verweigert. Seit sein Traffic in die Höhe geschnellt ist, kennt er mich nicht mehr. Die Ratte. Aber soweit will ich doch nicht gehen.

Deshalb trete ich nun überflüssigerweise meine grundsätzlichen Zweifel an der Bloggerei breit. Warum bloß diese Destruktivität, fragt sich mancher Leser jetzt. Weil ich ein Luhuhuhuser bin (Melodie Lucilectric)? Ne Krise habe? Oder weil private Blogs zwar noch nicht am Aussterben, aber irgendwie schon wieder uncool sind? Meist nur seichte Fast-Food-Unterhaltung bieten, im Grunde nur digitale Frotteehandtücher sind, auf denen sich mehr oder weniger debile Kommentatoren einen abwichsen können?

Ihr braucht nicht auf eure eigenen Seiten schauen oder euch gar die Ergüsse meiner Marlenitiskranken zu Gemüte führen. Denn schließlich bin ich ja nur ein Z-Blogger – Z für Zero Traffic, Zero öffentliches Interesse, Zero Werbewirkung. Nehmt statt dessen als Beispiele mal drei Blogs, die bei www.topblogs.de unter den Top-Twenty gelistet sind: Politically Incorrect, Eierkraulen und Gossipgirlz. Besucherzahlen zwischen 30.000 und 200.000 allein diese Woche, das sind 6 bis 40mal mehr als ich angeblich seit Februar hatte. Und es geht um platten Ausländerhass, Titten und lustige Videos oder Shoppingorgien. Unterschichtenfernsehen, handgemacht für’s Internet. Und Kommentare, die sich an Blödheit auch von einem viertelstündlich gefolterten Ghostwriter kaum noch überbieten lassen. Hat das noch was mit der Realität zu tun?

Und was bringt manche Leute zum zwanghaften Kommentieren? Die Illusion, dass die ganze Welt mitliest? Die Überzeugung, dass niemand auch nur annähernd so geistreich/witzig/wortgewandt ist, wie man selbst? In diesem Beitrag stammen von den 28 Kommentaren allein 11 von tmp und sechs von Sylvia, gut 60 % also. Haben die nix Besseres zu tun oder einfach ’nen Hau?

Ja, klar, ich bin nur neidisch. Ein missgünstiger kleiner Tintenpisser, einer von Zigtausend bloggenden Egomanen, die endlich ihre 15 minutes of fame haben wollen. Ein Narziss mit deformierter Pesönlichkeit, der von euch geliebt werden will, vom Publikum aus der Bedeutungslosigkeit seiner Existenz gehoben werden möchte. Und der sich jetzt trotzdem ernsthaft überlegt, ob er hier weiterhin seine unmaßgeblichen Gedanken breittritt.

Bis dann.

 

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Bänschmarking

Geschrieben von Johannis am 6. August 2008 um 12:39 Uhr

Kürzlich habe ich ein renommiertes Institut mit einer Studie beauftragt. Über euch. Sauteuer. Das Resultat ist ebenso klar wie frustrierend. Ein Drittel stolpert hier rein, weil sie/er beim Googlen einen Fehler gemacht hat oder durch einen kaputten Link in die Irre geleitet wurde. Ein weiteres Drittel hofft unbeirrbar darauf, dass verdammt-noch-mal endlich Aktfotos von Marlen oder ersatzweise Tatyana gezeigt werden. Oder sie wollen mehr über die wahre Identität des hier noch längst nicht ausreichend geschmähten Esoterikhetzers Lorenz Meyer erfahren.

Noch ein Drittel wartet darauf, dass die Server von Spiegel-online oder der zdf.de-Mediathek wieder laufen und sie sich dort echte Nachrichten ansehen können. Das letzte Drittel besteht aus klugen Zeitgenossen und loggt sich tatsächlich ein, um meine Sachen zu lesen. Juchuuh! Findet die dann aber meist blöd, trashig, platt, fremden/frauen/hunde/blondinenfeindlich, islamo- oder xenophob, nicht wirklich witzig, zu kurz, zu lang, zu mittelmäßig und würde daher niemals jemandem empfehlen, diese Seite zu besuchen.

Ausnahme sind natürlich diejenigen, die mich aus tiefster Seele hassen. Die informieren schon mal den Verfassungsschutz, städtische Kulturbehörden, die CIA, das Bündnis ‚Ärzte gegen rezeptfreie Lobotomie’ oder die VG-Wort (so was wie die GEMA für Leute, die schreiben). Oder Anwälte, die sich auf kostspielige Abmahnungen bei Rechtsverstößen im Internet spezialisiert haben. Kostet mindestens siebenhundert Ocken, wenn die was finden, ein klammheimlich geborgtes Bild zum Beispiel. Wohl der Anwälte wegen ist die statistische Verweildauer der Besucher von durchschnittlich 2:36 Minuten im April auf 9:06 Minuten im Juli hochgeschnellt. Pro Besuch.

So, und wenn du dich jetzt fragen solltest, wieso ich vier Drittel Leser analysiert bekommen habe, kannste dich schon mal freuen – du gehörst nämlich zum vierten Drittel. Glückwunsch! Übrigens, auch Infratest arbeitet heute mit Sonderangeboten – buy three and get one free!

 

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